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Dienstag, 8. Juli 2014

Hotel-Empfehlung für Prag: Das UNIC

Wenn es euch mal in die tschechische Hauptstadt verschlägt, habe ich einen Hotel-Tipp für euch: die Rede ist vom UNIC Hotel Prague, das ich euch hier schon mal kurz vorgestellt hatte. Inzwischen war ich selber dort und konnte mich davon überzeugen, dass die offiziellen Bilder der Wirklichkeit entsprechen. Prag ist eine wunderschöne Stadt und in diesem Hotel lässt es sich wunderbar aushalten!

Hier ein paar Impressionen:

Erster Eindruck von außen

Der Sitz- und Lesebereich der Lobby

Dank Navi war das Hotel gut zu finden - es befindet sich in der Altstadt (Praha 1) in einer nicht sehr stark befahrenen Einbahnstraße. Wenn man mit dem Auto anreist, sollte man einen Platz in der Tiefgarage reservieren, da in den umliegenden Straßen freie Parkplätze schwer zu finden sind. Die Einfahrt zur Garage ist die große Holztür links neben dem Hoteleingang und man fährt mit einem Aufzug nach unten.
Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat man es auch nicht weit - die nächste Straßenbahnhaltestelle ist nur wenige Hundert Meter entfernt.  Um die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Prag zu Fuß zu erkunden, ist die Lage des Hotels optimal. Man erreicht in 10 bis 15 Minuten die berühmte Karlsbrücke und den Rathausplatz (Altstädter Ring) mit der astronomischen Uhr. Das Moldau-Ufer ist um die Ecke und lädt zu einem Spaziergang ein. Wer lieber shoppen möchte, findet genauso nah das große Palladium Einkaufszentrum.

Das Einchecken ging schnell und problemlos über die Bühne - alle Mitarbeiter sprachen gut Englisch und waren sehr freundlich und hilfsbereit. Sie erklärten uns später z.B. auch anhand des an der Rezeption ausliegenden Gratis-Stadtplans, wie wir am besten mit der Tram zur Hradschin Burganlage kommen - und das Kurzzeit-Ticket konnte man bei ihnen auch gleich kaufen.

Im Zimmer angekommen, erwartete uns folgender Anblick:

Das gemütliche Bett mit nicht zu weicher Matratze sowie der Flachbildfernseher

Samstag, 28. April 2012

Berlin! - Teil 1: Hotel

Wochenende in Berlin. Ankunft Freitag Abend am Rosenthaler Platz in Mitte. Über das all seaons Hotel dort (nicht zu verwechseln mit dem, das Alexanderplatz heißt und somit auch nicht allzu weit entfernt ist) kann ich nur Gutes berichten. Wir haben ca. 4-6 Wochen vorher gebucht und für den flexiblen (also stornierbaren) Tarif für ein Queensize Zimmer 119 Euro pro Nacht gezahlt (bei Buchung direkt auf der all seaons Website).


Bei dieser Kette ist Frühstück immer mit drin, außerdem gibt es auch gratis WLAN in allen Zimmern und man kann kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren usw. Schön ist auch, dass man sich bis 22 Uhr unten im Frühstücksbereich bei den Getränken bedienen darf (Kaffee, Wasser und Tee). Nur die Parkgarage kostet extra, 17 Euro pro Tag.

Unser Zimmer war ganz oben im 7. Stock mit Panoramafenster bzw. quasi 180 Grad Aussicht geradewegs auf den Fernsehturm und Umgebung.


Die Hoteleinrichtung ist sehr farbenfroh gestaltet - von dunkelrot über türkis und gelb usw. Sowas gefällt mir sehr gut, ist aber evtl. nicht jedermanns Sache, obwohl bei den Gästen alle Altersgruppen und Nationalitäten  vertreten waren.

Wer sehr geräuschempfindlich ist, sollte sich vielleicht nicht unbedingt ein Hotel am ziemlich belebten Rosenthaler Platz aussuchen, da die Straßenbahn, die dort fährt, jedesmal beim um die Kurve biegen rumpelt wie das Donnergrollen eines Gewitters.

Sehr vorteilhaft dort ist aber die gute Verkehrslage. Neben der erwähnten Straßenbahn gibt es auch eine U-Bahn-Haltestelle (Linie 8) sowie Bushaltestellen. Der Alexanderplatz und die Hackeschen Höfe lassen sich bequem zu Fuß erreichen.

Auch die Auswahl an Essensmöglichkeiten in direkter Umgebung ist riesig - diverse asisatische Restaurants und Imbisse sowie Italiener, Japaner, Dönerläden, Eisdielen und vieles mehr. Wir waren im Due Scalini (einem Mini-Italiener, wo das Essen ganz frisch von den 2 Mitarbeitern zubereitet wird) und im Fam Dang (einem etwas schickeren vietnamesischen Lokal, wo es ebenfalls sehr lecker war). Beide befinden sich in der Torstraße.

Soweit zum Hotel und seiner Umgebung. Zu den Sehenswürdigkeiten komme ich im nächsten Teil dieses "Reiseberichts".
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