Posts mit dem Label Schokolade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schokolade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 11. September 2021

Chocolate Chip Cookies nach Sarah Kieffer

chocolatechipcookies

Ich bin jemand, der sich selten schnell entscheidet, aber heute war es der Fall und es lief super: Ich hatte Pusteln im Gesicht als allergische Reaktion auf Garnelen und wollte mich mit Backen ablenken :-)

Von der amerikanischen Bloggerin und Autorin Sarah Kieffer ist letzte Woche ein neues Buch herausgekommen namens Baking for the Holidays. Da hab ich mir gedacht, ich könnte mal wieder was aus ihrem vorigen Buch 100 Cookies backen, aus dem ich bisher nur eine Brownie-Variante gemacht hatte. 

Ich entschied mich gleich für das erste Rezept, die Soft Chocolate Chip Cookies, da ich solche klassischen amerikanischen Kekse schon lange mal backen wollte. Auf ihrer Website findet ihr ein ähnliches Rezept (da ich nicht einfach so etwas aus einem Buch hier abtippen darf), oder ihr sucht mal online nach dem Original-Rezept.

Ich habe wie so oft die Mengen halbiert, um 12 Cookies zu erhalten. Zum Glück gibt Sarah (in der englischen Originalversion des Buches) sowohl amerikanische als auch "deutsche" Maßeinheiten an, also Mengen sowohl in cups oder oz, als auch in Gramm. Ich besitze zwar so ein Cups und Löffel-Set, finde es aber v.a. für Butter total unpraktisch. 

Irgendwie war mir nicht nach Küchenmaschine oder elektrischem Handmixer, also rührte ich alles von Hand. (Die Küchenmaschine lacht sich bei den halbierten Mengen eh tot.) Hat gut geklappt. Bei der Schokolade kombinierte ich einen Rest Zartbitter-Tröpfchen mit zerkleinerter Edelbitter Schokolade mit 60% Kakaoanteil.

Zum ersten Mal kam auch ein Eisportionierer zum Einsatz, der sich für den recht kompakten Cookie-Teig wirklich super eignet. Ich platzierte also so eine Art Eiskugeln auf dem Blech, 12 passten gut drauf. 

cookie dough

Ich fand es faszinierend, durch die Ofentür zuzuschauen, wie die Haufen zu runden flachen Keksen schmolzen. Die Kekse sind schnell fertig, sie brauchen insgesamt nur ca. 12 Minuten, und kühlen auch schnell ab, so dass man bald probieren kann, was ich kaum abwarten konnte. Ich wurde nicht enttäuscht, die Cookies sind wirklich lecker, am Rand leicht knusprig, innen weich, und die Größe taugte mir auch - ganz riesige Cookies mag ich nämlich nicht. Um etwas konkreter zu werden: mein Eisportionierer hat 5 cm Durchmesser, die Kekse haben ca. 8 cm.  Laut Rezept soll ein Keks 45 g haben, es war mir aber zu umständlich, das abzuwiegen. Tatsächlich hat es aber auch so gut funktioniert (mit einem Löffel voll Teig pro Keks). Diese Cookies werde ich sicher noch öfter machen, vielleicht auch mal abgewandelt mit weißer Schokolade oder Vollmilch, denn sie sind simpel, schnell zubereitet und einfach lecker!

Sonntag, 23. August 2020

Schön für mich Box August 2020 - Erste Eindrücke

Werbung wegen Markennennung

Anfang Juli hatte ich seit Ewigkeiten mal wieder Glück bei der Verlosung der Rossmann Schön für mich Box, die ich Ende letzter Woche abholen konnte. Für knapp 5 Euro bekommt man 12 Produkte im Wert von über 30 Euro. Es sind diesmal 9 Kosmetikprodukte und 3 "Snacks" enthalten. Die Snacks sind alle von Rossmann-Eigenmarken, bei der Kosmetik sind 5 Sachen von "externen" und 4 von Eigenmarken. Alle 12 sind "Full Size" Produkte, also keine Probier- oder Reisegrößen. (Zwei der Snacks sind übrigens gar nicht im beiliegenden Flyer aufgeführt - keine Ahnung, warum?)

Hier meine ersten Eindrücke:

Zuerst zu den Snacks: Den Molke-Riegel mit Himbeer-Geschmack (39 Cent) habe ich schon verspeist - war besser, als erwartet. Hätte ich mir sicher nicht gekauft, weiß aber auch nicht, ob ich ihn nochmal kaufen würde. Die anderen beiden Süßigkeiten-Tütchen sind total mein Beuteschema und schmecken mir beide sehr gut. Die Honig-Mandeln haben nicht so eine knackige Hülle wie gebrannte Mandeln, sondern nur so etwas wie eine "pudrige Hülle" mit Honigaroma. Echt lecker! Der Preis liegt hier bei 1,99 €. Die Himbeeren in Zartbitterschokolade kosten 2,99 € und sind riesig! Ich hätte sie eher für Kirschen gehalten, wenn ich nicht gewusst hätte, welche Frucht sich in der glänzenden, glatten Schoko-Hülle versteckt. Auch diese schmecken mir wirklich gut.

Jetzt aber zur Kosmetik: Am meisten gefreut habe ich mich über den Neutrogena Curcuma Clear Beruhigender Reinigungsschaum im Wert von 4,99 €, da ich Reinigungschaum gerne morgens unter der Dusche benutze und witzigerweise genau am selben Tag, als ich die Box von meiner Filiale abgeholt habe, vorher bei Instagram in der Story einer Influencerin diese Mousse gesehen hatte und somit neugierig war.

Samstag, 1. August 2020

Zweierlei Kekse mit Haferflocken und Cranberries

Haferflocken Cookies

Enthält Werbung, da Marken sichtbar

Auf der Suche nach einem Rezept mit den 2 genannten Zutaten stieß ich auf das Blog Bake to the Roots von Marc aus Berlin. Er hat jede Menge Cookie-Rezepte und vieles andere, hauptsächlich amerikanisch inspiriert, und neben Backrezepten auch deftige Speisen wie koreanisches Bibimbab usw. Sein Blog gefällt mir wirklich sehr gut!!

Als erstes buk ich ein Rezept namens Cranberry Nuss Haferflocken Cookies nach (auf dem Foto links). Ich halbierte die Mengen, um erst mal überhaupt zu schauen, ob es klappt und wie es schmeckt. Da nur 1 Ei drin ist, war das mit dem Halbieren nicht so einfach ... am Ende habe ich fast das ganze Ei verwendet, weil ich nicht wusste, wie die Konsistenz bei der Haferflocken-Masse sein sollte und sie mir sehr trocken vorkam. Im Gegensatz zu den Rührteigen, die ich in letzter Zeit immer fabriziert habe, war das Ganze sehr kompakt. Wenn man keinen Eisportionierer hat und die Kekse mit den Händen formt, ist es eine etwas klebrige Angelegenheit :-)

Backvorbereitungen
Work in Progress

Letztendlich hat aber alles sehr gut geklappt und bei mir 12 Cookies ergeben, die wirklich super geschmeckt haben und auch bei Freunden, die sich kurzfristig für den nächsten Tag angekündigt hatten, sehr gut ankamen. Man schmeckt alle Bestandteile gut raus und die Kekse können mit gekauften mühelos mithalten. Nächstes Mal würde ich sie vielleicht kleiner machen, da ich kleinere Kekse von 4-5 cm Durchmesser lieber mag als diese 10 cm großen, die es in diversen amerikanischen Café- und Fast Food- Ketten gibt.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Orange-Kokos Blechkuchen mit weißer Schokolade


Oops, she did it again ... Kuchen gebacken! Zur Abwechslung mal nichts aus einer Muffin- oder Kastenform, sondern vom Blech. Das Rezept ist von Tina vom Blog LECKER&Co, was eins meiner liebsten Koch- und Backblogs ist aktuell - und das nicht nur, weil Tina aus Nürnberg kommt. (Ich selber komme aus dem Großraum der "Frankenmetropole" und habe mehrere Jahre dort gelebt.)
Auf Tinas Blog bin ich durch Kitchen Impossible (der Vox-Sendung mit Tim Mälzer) gestoßen, da sie einige Gerichte aus der Show nachgekocht hat. Diese Woche nimmt sie übrigens an der ZDF-Sendung Die Küchenschlacht teil und schlägt sich super bisher. (Die Folgen könnt ihr in der Mediathek finden oder nachmittags anschauen.)

Aber zurück zum Kuchen: Das Rezept hat mich angelacht, da es schön sommerlich klang. Ich habe es nicht abgewandelt, sondern 1:1 übernommen, bis auf den Orangenabrieb, den ich nicht hatte, da ich Orangensaft aus der Flasche anstatt frisch ausgepressten verwendet habe.

Samstag, 11. Juli 2020

Dark Chocolate Muffins (ursprünglich vegan)

Schokomuffins

Enthält Werbung ohne Auftrag wegen Markennennung

Nach den ganzen mehr oder weniger hellen Teigen (von denen ich noch nicht alle gepostet habe) wollte ich endlich mal etwas Schokoladiges backen. Wie immer führen 1000 verschiedene Rezepte zum Ziel und die Auswahl fiel mir schwer, aber ich wollte etwas mit Öl statt Butter und bin dann irgendwie bei einem Rezept aus dem Blog von Backefix gelandet. (Ich glaube, sie posten ausschließlich vegane Rezepte.) Da ich keine Soja- oder Hafermilch oder Ähnliches im Haus hatte, und auch keinen Wert auf vegane Ernährung lege, habe ich es etwas abgewandelt. Ich war besonders gespannt, wie die Bindung sein würde, da ja kein Ei (und auch kein offensichtlicher Ersatz wie ein Leinsamen-Ei oder Apfelmus oder Ähnliches) enthalten ist.

Laut Rezept soll die Menge wie üblich 12 (normalgroße) Muffins ergeben, was normalerweise für die Silikonform mit den 24 Mini-Mulden passt. Da ich aber nicht so viele Muffins wollte, habe ich die Mengen halbiert. Es ergab bei mir allerdings nicht wie erwartet 12 kleine Muffins, sondern 18 Stück. 

Mittwoch, 13. Mai 2020

Voll im Trend: Bananenbrot


In diesen Corona-Zeiten gibt es verschiedene Trends, die ich auf Instagram mitkriege. Einer davon ist, dass die Menschen wohl mehr selber backen (obwohl ja Supermärkte und Bäckereien ganz normal geöffnet hatten und haben), und zwar vor allem Brot und Bananenbrot meinem Eindruck nach. Normalerweise wenn ich überreife Bananen im Haus habe, zerdrücke ich sie mit der Gabel und esse sie "einfach so", da sie mir nur "zermanscht" noch schmecken, wenn sie einen gewissen Reifegrad überschritten haben.

Da ich mich aber wie gesagt auf Instagram vor Bananenbrot kaum retten konnte, wollte ich es auch mal versuchen. Wieso das Ganze "Brot" heißt, kann ich übrigens nur auf die Kastenform zurückführen, denn mit Brot hat es eigentlich wenig zu tun. Jedenfalls habe ich mich durch diverse Rezepte geklickt und mich für dieses von Mia von Kochkarussell entschieden. Ich werde es jetzt nicht nochmal abtippen, aber euch sagen, was ich geändert habe: Da ich meistens keine Unmengen an Bananen zuhause habe, sind nur 2 "überreife" der Normalfall, also habe ich die Zutaten halbiert. Eine Banane obendrauf wollte ich nicht, also habe ich nur 2 Stück in den Teig getan. "Urdinkel" (Mehl und Flocken) hatte ich auch nicht vorrätig, aber 630er Dinkelmehl. Die Dinkelflocken habe ich durch Haferflocken und etwas Leinsamen ersetzt. Gutes Olivenöl kann einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen, also würde ich zum Backen von Süßem eigentlich immer ein "neutraleres" Öl nehmen. 

Sonntag, 15. Februar 2015

Meine Woche - Rückblick KW 7


Hallöchen allerseits! Da ich in den letzten Wochen aufgrund meiner kaputten Nägel und Nagelhaut nur sehr selten meine Nägel lackiert hab und somit nicht mit Nagellack-Posts dienen kann, gibt es eben zur Abwechslung mal wieder einen Wochenrückblick.

Gesehen: Wie immer viele Serien, siehe mein Post von neulich. Der Montag auf Sat.1 gefällt mir wirklich gut, über Gotham bin ich mir nach 1 Folge noch nicht schlüssig. Bin außerdem zwischendrin weggedöst. Am Donnerstag ging die 10. Staffel von Germany's Next Topmodel los. Einschaltquoten waren wohl nicht so toll, aber ich fand's okay. Einige Mädels mit Potential waren schon dabei. Außerdem die Grammy Zusammenfassung auf sixx. Bester Auftritt kam meiner Meinung nach von Hozier zusammen mit Annie Lennox.

Gelesen: Gilt Kataloge durchblättern als Lesen? Hatte mir den von quiero angefordert, gefällt mir ganz gut. Schöne bunte Mode und Accessoires. Außerdem les ich immer noch bzw. wieder mal Outlander von Diana Gabaldon, einer meiner Lieblingsromane.

Gehört: mein Freund hat Maschin von der österreichischen Band Bilderbuch bei Inas Nacht entdeckt. Hammer-Song!

Getan: Zählt arbeiten? Auch wenn es unmotiviert ist? Montag und Dienstag kam ich irgendwie gar nicht in die Gänge. Naja. Und letztes Wochenende hab ich Orchideen-Ableger eingepflanzt. Bin gespannt, ob sie was werden. Hab überhaupt keinen grünen Daumen.

Gegessen: Schönes 3-Gänge-Menü gestern zum Valentinstag in der Harmonie in Lichtenberg. Vor allem die Sorbets zum Dessert mit Passionsfruchtperlen (Molekularküche!) waren super. Hab aber keine Fotos gemacht, da ich mir blöd vorgekommen wäre. Ansonsten die Woche über wie immer die leckeren Sachen, die meine bessere Hälfte gekocht hat. Viel mit frischem Spinat, den es in einer Riesen-Packung (die immer noch nicht aufgebraucht ist) beim Lidl gab.

Getrunken: Sauvignon Blanc gestern im Restaurant, ansonsten einen Kinderpunsch, den ich noch in der Vorratskammer gefunden hab.

Gedacht: dass ich schon wieder Urlaub brauche, und die Planung des Sommerurlaubs auch nicht voran geht.

Gefreut: Über die Glossybox Februar. Review folgt. Und über meine Ritzenhoff-Porzellan-Bestellung von brands4friends. Echt niedliche Muster!



Gelacht: über die heute show, bevor ich eingepennt bin. Karnevals-Sendungen habe ich gemieden, ist nicht mein Ding.

Geärgert: über den Hype um 50 Shades of Grey. Im Radio auf Bayern3 wurde es ja fast im Stundentakt erwähnt. Total nervig, wenn ihr mich fragt. Weder Bücher noch Film(e) interessieren mich, auch wenn ich den männlichen Hauptdarsteller Jamie Dornan aus der Märchen-Serie Once Upon a Time kenne und ganz gern mag.

Gekauft: Nicht wirklich etwas Besonderes, außer einer süßen Herzchentasse und Lindt-Pralinés, denen ich nicht widerstehen konnte. (Siehe Foto am Anfang des Beitrags)

Geklickt: Bloglovin', das jetzt ein neues Logo hat sowie Kollektionen, ähnlich wie bei eBay oder Pinterest. Das vorige weiß-blaue Logo gefiel mir übrigens besser als das neue in schwarz-weiß. GEO Fotogalerie von Strand-Hotels.

Und ihr so?

Sonntag, 15. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei 2013, Teil 2: Lebkuchen-Brownies

Auch am 2. Advent wurde bei uns wieder gebacken. Da ich keine Mandeln gekauft hatte, war die Auswahl der Rezepte etwas eingeschränkt. Aber eigentlich wollte ich ja eh die Lebkuchen-Brownies von Juliane backen, und dafür hatte ich auch alle Zutaten vorrätig bzw. eingekauft. (Das Rezept ist ebenfalls im Hilda e-mag vom letzten Jahr enthalten, wie auch die bereits vorgestellten Snickerdoodles.)


Wir haben das Rezept nur bei der Deko etwas abgewandelt. Statt getrockneten Aprikosen nahmen wir bunte Zuckerperlen und Schoko-Elemente, die ich eh noch im Haus hatte. Und die Marmelade war keine "reine" Aprikosenmarmelade, sondern die Limited Edition Caesar & Cleopatra von Schwartau Samt. Dahinter verbirgt sie die Kombination Aprikose-Mandarine - sehr lecker!

Zum Glasieren hab ich Glasur von Lindt benutzt. Man muss die Plastikflasche nur in einem Topf mit heißem Wasser auf dem Herd erwärmen. Wenn die Glasur flüssig geworden ist, nimmt man ganz einfach die Flasche, hält sie senkrecht über den Brownie, lässt einen Klecks Glasur aus der Flasche in die Mitte des Brownies laufen und verteilt die flüssige Masse dann mit einem Messer. Hat mich an das Schmieren eines Nutella-Brotes erinnert. :-)

Und man sollte die Brownies abkühlen lassen, bevor man sie glasiert.

Die Plätzchen schmecken wie kleine Gewürzkuchen und sind mega-lecker!! Danke Juliane für das tolle Rezept!

Die Arbeitsschritte gibt's after the break:

Sonntag, 3. Februar 2013

Es gibt Muffins!

Ich hatte noch eine Backmischung für Muffins im Schrank, deren Haltbarkeitsdatum bald abläuft. Bisher hab ich nur einmal versucht, Muffins zu backen - in einer Silikonform. Hat leider überhaupt nicht geklappt, da die Dinger nicht fest wurden innen. Diesmal war kein Silikon im Spiel, also hoffte ich auf mehr Glück und begab mich in die Küche.

Endergebnis:

Muffins

Die einzelnen Schritte:

Sonntag, 23. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 5: schokoladige Glühwein-Spitzbuben

Zum krönenden Abschluss der diesjährigen Back-Orgie noch ein Rezept von Paules Ki(t)chen, einem Luxemburger Kochblog.

Es sind im Prinzip schokoladige Spitzbuben, also diese runden doppelstöckigen Plätzchen mit Marmelade dazwischen, einem "Lochmuster" im oberen Plätzchen sowie Puderzucker oben drauf. Diese Variante schmeckt wirklich lecker! Die Zubereitung dauert zwar etwas länger (wegen der Kühlzeit des Teiges), ist aber nicht schwer.

Glühweinplätzchen


Montag, 17. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 4, Basler Brunsli

Bisher waren die diesjährigen Plätzchen nicht sehr schokoladig - das wird sich jetzt ändern! Als erste Sorte mit dunklem Teig ein weiteres Rezept aus dem Chili und Ciabatta Blog (daher waren schon die Vanillekipferl und die Glühweinplätzchen, zumindest teilweise) - und auch das ist sehr empfehlenswert!

Vor dem Backen:

Basler Brunsli

Samstag, 8. Dezember 2012

Welchen Adventskalender hättet ihr denn gern?

Jeder braucht einen zu dieser Jahreszeit, oder? Ich hab dieses Jahr 3 zur Auswahl:

Dieser Adventskalender ist mit 24 Tütchen Tee gefüllt  und war ein Geschenk von meinen Eltern - die Teesorten sind hauptsächlich aromatisierte Grün- und Schwarztees. Grüntee ist bei mir immer etwas schwierig, da er oft bitter wird. Meine bessere Hälfte hat jetzt anscheinend die Lösung gefunden: Wasser auf 70 Grad runterkühlen lassen, Teebeutel reinhängen und nicht 3 Minuten wie angegeben, sondern nur 1 Minute ziehen lassen.

Hier jedenfalls der Kalender:


Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...