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Sonntag, 3. Januar 2021

Huch, hat das neue Jahr schon angefangen?

Wenn man Urlaub hat, vergisst man, welcher Wochentag ist - um so mehr, wenn der Urlaub schon eine Woche vor Weihnachten angefangen hat ... Aber die Zeit ging schnell rum - und schwupp, schon ist 2020 auch schon durch - und alle so: "Es kann ja nur besser werden!" Na, ich weiß nicht ...

Bevor ich morgen wieder arbeiten muss, wollte ich mich kurz melden. Ich habe einiges gebacken, aber nicht so viel mit Fotos dokumentiert:

- 4 Sorten Plätzchen: Schneeflocken und Spritzgebäck, beide nach Rezepten von Chefkoch sowie Mandelplätzchen aus einer älteren Zeitschrift (die mehr auseinanderliefen als erwartet und daher sehr flach und groß wurden und in der Dose zusammenklebten) und die einfachsten Kokosmakronen der Welt, die nur aus gezuckerter Kondensmilch und Kokosraspeln bestehen (und Oblaten, wenn man will). Ich erinnere mich gerade nicht, bei wem ich das Rezept gefunden hatte ... Die Makronen sind übrigens nicht auf dem Foto, weil sie "Nachzügler" waren.

- Einen weihnachtlichen Cheesecake nach Back Ina, der dadurch weihnachtlich wurde, dass ich für den Keksboden Gewürz-Spekulatius genommen habe. Hat gut funktioniert und kam auch bei der Schwiegermutter gut an :-) Und die 20 cm Springform reicht echt aus für 2-3 Personen.

- Brownies nach Sarah Kieffer (aus ihrem Buch 100 Cookies) - die "kuchigere" Variante mit mehr Mehl, die allerdings auch noch sehr saftig war, so dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie "matschig" ihre klassische Version ist.

Außerdem habe ich mich an Rugelach versucht - das ist ein jüdisches Gebäck, also ein Hörnchen, dass es mit Hefeteig und verschiedenen Füllungen gibt, aber ich habe eine Variante mit Frischkäseteig und einer Füllung aus Aprikosenmarmelade, Zimtzucker und Nüssen gemacht. Rezept war mal wieder von Zucker, Zimt und Liebe, glaube ich. Hätte den Teig wohl noch länger kühlen sollen, denn er war sehr klebrig und das Rollen der Hörnchen war ein ziemliches Gematsche. Geschmacklich waren sie aber sehr lecker, nur eben nicht fotogen.

Mit dem neuen Lasagne-Aufsatz für unsere Ankarsrum-Küchenmaschine haben wir außerdem Bandnudeln gemacht, nur aus Hartweizengrieß und Wasser (ca.40 ml pro 100 g Grieß) - hat super funktioniert und besser geschmeckt als die Variante mit Ei, die wir vor einigen Monaten schon mal probiert hatten.

Einiges, dass ich noch vorhatte, habe ich noch nicht zubereitet: Eggnog (amerikanischer Eierpunsch), Zupfbrot sowie Blätterteig-Teilchen mit Tomaten und Mozzarella.

Was war sonst noch? Wir haben ein "resident squirrel", dem wir Walnüsse hinlegen. Es rennt meistens vormittags vor dem Arbeitszimmer geschäftig hin und her, was im Home Office für Unterhaltung sorgt :-) Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Eichhörnchen liebe? Dieses ist dunkelbraun mit einem weißen Bauch, und so flink, dass man es schlecht fotografieren kann.

In diesem Sinne ein gutes neues Jahr und auf mehr niedliche Eichhörnchen!

Samstag, 1. August 2020

Zweierlei Kekse mit Haferflocken und Cranberries

Haferflocken Cookies

Enthält Werbung, da Marken sichtbar

Auf der Suche nach einem Rezept mit den 2 genannten Zutaten stieß ich auf das Blog Bake to the Roots von Marc aus Berlin. Er hat jede Menge Cookie-Rezepte und vieles andere, hauptsächlich amerikanisch inspiriert, und neben Backrezepten auch deftige Speisen wie koreanisches Bibimbab usw. Sein Blog gefällt mir wirklich sehr gut!!

Als erstes buk ich ein Rezept namens Cranberry Nuss Haferflocken Cookies nach (auf dem Foto links). Ich halbierte die Mengen, um erst mal überhaupt zu schauen, ob es klappt und wie es schmeckt. Da nur 1 Ei drin ist, war das mit dem Halbieren nicht so einfach ... am Ende habe ich fast das ganze Ei verwendet, weil ich nicht wusste, wie die Konsistenz bei der Haferflocken-Masse sein sollte und sie mir sehr trocken vorkam. Im Gegensatz zu den Rührteigen, die ich in letzter Zeit immer fabriziert habe, war das Ganze sehr kompakt. Wenn man keinen Eisportionierer hat und die Kekse mit den Händen formt, ist es eine etwas klebrige Angelegenheit :-)

Backvorbereitungen
Work in Progress

Letztendlich hat aber alles sehr gut geklappt und bei mir 12 Cookies ergeben, die wirklich super geschmeckt haben und auch bei Freunden, die sich kurzfristig für den nächsten Tag angekündigt hatten, sehr gut ankamen. Man schmeckt alle Bestandteile gut raus und die Kekse können mit gekauften mühelos mithalten. Nächstes Mal würde ich sie vielleicht kleiner machen, da ich kleinere Kekse von 4-5 cm Durchmesser lieber mag als diese 10 cm großen, die es in diversen amerikanischen Café- und Fast Food- Ketten gibt.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei 2014, Teil 2: Schokoladige Mandelmakronen

Bei Missi fand ich dieses leckere Rezept. Es sind im Prinzip halbe Macarons bzw. Baiser mit Mandeln und Kakaopulver.


Da der Teig nicht gekühlt werden muss, dachte ich, das kann man schnell noch machen nach den Butterplätzchen. Hm, so einfach war es dann doch nicht. Ab da, wo wir den Teig in den Spritzbeutel gefüllt haben, wurde es eine ziemliche Sauerei. Ich weiß nicht, ob die Tülle des Spritzbeutels zu klein war (es war die größte, die wir hatten) oder der Teig zu klumpig. Jedenfalls verstopfte die Tülle ständig und der Teig kam eher oben aus dem Beutel wieder rausgequollen als vorne aus der Öffnung. (Im Rezept steht ja ein Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke - vielleicht wäre es damit besser gegangen.)

Die "Busserl" auf dem 1. Blech waren relativ klein ausgefallen (aber eigentlich so, wie's im Rezept stand). Beim Probieren merkte ich, dass die allerkleinsten etwas hart waren nach dem Backen. Also machte ich für das 2. Blech die "Häufchen" etwas größer, damit die Plätzchen weicher blieben. Hat geklappt. Außerdem nahm ich 2 Teelöffel anstatt des Spritzbeutels, was um einiges besser ging.

Einen Schönheitspreis gewinnen die Makronen wahrscheinlich nicht, aber sie schmecken sehr gut und super schokoladig. Leider sind sie nach ca. 1 Woche in der Dose doch wieder etwas hart geworden, aber ich glaube, wenn man sie auf einem Teller anrichtet, werden sie wieder weicher ...

Vanillekipferl haben wir übrigens auch mal wieder gemacht, nach dem Rezept von 2012. Leider war der Teig diesmal irgendwie zickig, d.h. etwas brüchig beim Formen der Kipferl. Am Ende sind sie aber noch gut geworden und können sich sehen lassen, finde ich.


Was mögt ihr lieber, dunkle Plätzchen mit viel Schokolade oder helle mit Vanille?

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei 2014, Teil 1: Butterplätzchen (+ Versuch mit Keksstempeln)

Ich mag ja Klassiker in der weihnachtlichen Backstube, probiere aber auch gerne mal eine Variation. Also machten wir nicht wieder exakt dasselbe Rezept wie letztes Jahr, obwohl es super lecker war.


Und da ich neulich bei Tchibo eine Schachtel mit Keksstempeln entdeckt hatte, wollte ich mal bestempelte statt normal ausgestochene Plätzchen probieren. Laut Instagram sollte das Rezept aus dem "Beipackzettel" nicht so toll sein, also fand ich stattdessen dieses:



Davon machten wir nur die Hälfte, was aber kein Problem war. Gekühlt haben wir den Teig ca. 45 Minuten.


Wie ich in meinem kleinen Wochenrückblick letzten Sonntag schon geschrieben hatte, fand ich das Ergebnis mit den Stempeln nicht ganz so optimal (da nicht so tief wie erhofft, d.h. etwas undeutliches Motiv, obwohl ich wirklich versucht habe, doll aufzudrücken). Daher machten wir davon nur 1 Blech und schwenkten dann zu "normalen" Butterplätzchen mit traditionellen Ausstechern, Zuckerguss und Dekostreuseln um.

Ergebnis siehe ganz oben :-) Geschmacklich gibt es nichts zu meckern an diesem klassischen Rezept, diese Mürbeteigplätzchen sind einfach lecker und gehen immer.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Meine Woche - Rückblick KW 49

Heute möchte ich mal die Blog-Serie von Paddy klauen, die immer sonntags einen kurzen Wochenrückblick mit Fotos von Instagram in ihrem bekannten Blog Innen & Aussen postet. Ob es bei mir auch eine Reihe wird, weiß ich noch nicht.

Gesehen: wie immer zu viel ... Montag The Fosters im Disney Channel (Serie von Jennifer Lopez über eine Patchwork-Familie bzw. ein lesbisches Paar mit vielen Pflegekindern), Mittwoch Grey's Anatomy, Donnerstag die 2. Doppelfolge von Little Dorit auf Arte (eine Charles Dickens Verfilmung mit Matthew MacFadyen) Samstag Sushi in Suhl auf EinsFestival (Ossi-Komödie) und Dicte auf zdfneo (dänischer Krimi mit einer Zeitungsreporterin aus Aarhus), außerdem die ersten neuen Folgen von Der Tatortreiniger mit Bjarne Mädel (dem Ernie aus Stromberg) - echt Kult!

Gelesen: Backrezepte, TV Spielfilm

Gehört: Die neue Single Bully von Robbie Williams von seinem Under the Radar Album, das es wohl nur online geben wird, wenn ich das richtig verstanden habe. Not impressed. Song gefällt mir gar nicht. Ansonsten viele Weihnachtslieder - gefühlt jedes 2. war von Michael Bublé, ist aber nicht schlimm, den mag ich ganz gern.

Getan: Mehrmals das Auto freigekratzt am Anfang der Woche - das Eis war echt fies dieses Mal! Termin wegen potenziellem Hausbau gehabt, war ganz interessant. Gestern 2 Sorten Plätzchen gebacken und den Rest Weihnachtsdeko verteilt. Heute Spaziergang zum örtlichen Weihnachtsmarkt. Und beim Fernsehen versucht, einen 2. Bascetta-Stern ohne Hilfe zu basteln. Ist aber noch nicht ganz fertig.





Montag, 23. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei 2013, Teil 3: Butterplätzchen

Zu guter Letzt war ein Klassiker an der Reihe: Butterplätzchen nach einem Rezept aus einem Heft, das mal der freundin beilag.


In dem Heft sind verschiedene Grundteige (z.B. für Makronen, Spritzteig usw.) sowie Variationen. Eine Mürbeteig-Variation namens Zitronenringe haben wir wir vor ein paar Jahren schon mal gemacht. Das war eine Spitzbuben/Linzer Plätzchen Abwandlung.

Diesmal haben wir das Mürbteig-Grundrezept gebacken.

Man braucht:
100 g Puderzucker
200 g weiche Butter
1 Prise Salz
1 Ei
Abrieb von Zitronenschale
300 g Mehl
Puderzucker und Zitronensaft für die Glasur und/oder was man sonst so an Dekoration möchte

Den Puderzucker mit der weichen Butter verkneten. Prise Salz nicht vergessen. Das Ei und den Zitronenabrieb dazu geben und verrühren, dann nach und nach Mehl und hineinrieseln lassen und schnell weiter kneten, bis eine glatte Teigmasse entsteht. Aus der Schüssel nehmen, in Folie gewickelt 2-3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Am Ende der Kühlzeit die Arbeitsfläche vorbereiten, also mit Mehl bestreuen und den Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Teig 3-4 mm dünn ausrollen, beliebige Formen ausstechen und auf einem mit Backpapier belegten Blech platzieren.


Im Ofen 10 bis 12 Minuten goldgelb backen.

Wenn sie etwas abgekühlt sind, kann man die Butterplätzchen nach Lust und Laune dekorieren - wir haben z.B. die klassische Glasur mit Clementinensaft statt Zitronensaft angerührt und die Plätzchen danach bestreuselt.




Der Teig ergibt je nach Größe der Förmchen 3-4 Bleche, würde ich sagen. Ist zwar jetzt nichts ausgefallenes, aber solche Plätzchen schmecken einfach immer super-lecker und fast jeder mag sie.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei 2013, Teil 2: Lebkuchen-Brownies

Auch am 2. Advent wurde bei uns wieder gebacken. Da ich keine Mandeln gekauft hatte, war die Auswahl der Rezepte etwas eingeschränkt. Aber eigentlich wollte ich ja eh die Lebkuchen-Brownies von Juliane backen, und dafür hatte ich auch alle Zutaten vorrätig bzw. eingekauft. (Das Rezept ist ebenfalls im Hilda e-mag vom letzten Jahr enthalten, wie auch die bereits vorgestellten Snickerdoodles.)


Wir haben das Rezept nur bei der Deko etwas abgewandelt. Statt getrockneten Aprikosen nahmen wir bunte Zuckerperlen und Schoko-Elemente, die ich eh noch im Haus hatte. Und die Marmelade war keine "reine" Aprikosenmarmelade, sondern die Limited Edition Caesar & Cleopatra von Schwartau Samt. Dahinter verbirgt sie die Kombination Aprikose-Mandarine - sehr lecker!

Zum Glasieren hab ich Glasur von Lindt benutzt. Man muss die Plastikflasche nur in einem Topf mit heißem Wasser auf dem Herd erwärmen. Wenn die Glasur flüssig geworden ist, nimmt man ganz einfach die Flasche, hält sie senkrecht über den Brownie, lässt einen Klecks Glasur aus der Flasche in die Mitte des Brownies laufen und verteilt die flüssige Masse dann mit einem Messer. Hat mich an das Schmieren eines Nutella-Brotes erinnert. :-)

Und man sollte die Brownies abkühlen lassen, bevor man sie glasiert.

Die Plätzchen schmecken wie kleine Gewürzkuchen und sind mega-lecker!! Danke Juliane für das tolle Rezept!

Die Arbeitsschritte gibt's after the break:

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei 2013, Teil 1: Snickerdoodles

Pünktlich am 1. Advent, der bekanntlich auch noch passenderweise auf den 1. Dezember fiel dieses Jahr, fingen wir mit dem diesjährigen Plätzchenbacken an.

Da ich mit einem leichten schnellen Rezept anfangen wollte, entschied ich mich für diese weichen Zimtplätzchen namens Snickerdoodles aus dem Hilda e-mag von 2012. Das Rezept ist von Christina und ist nach wie vor in ihrem Blog feines gemüse zu finden.

Sind sie nicht hübsch geworden?


Wir haben nichts abgewandelt, sondern alles so gemacht, wie es im Rezept steht. Den Teig habe ich erst mit dem Quirl des Handrührers vermischt und bin dann später als das Mehl auch in der Schüssel war, auf den Knethaken umgestiegen, weil sonst alles in den Drähten hängen geblieben wäre. Die Teigportionen für die Kugeln haben wir nicht mit einem Löffel abgemessen, sondern einfach so nach Gefühl - wobei es schwierig war, abzuschätzen, wie sehr der Teig aufgehen oder in die Breite gehen würde im Ofen (siehe unten).

Work in Progress:



Was die Arbeitsteilung angeht, hat einer von uns die Bällchen geformt (der Teig ist übrigens sehr fettig), und der andere sie dann in dem Teller mit dem Zucker-Zimt-Gemisch gewälzt. Wenn man keinen Helfer hat, kann man natürlich auch erst alle Kugeln formen und sie dann eintauchen - würde ich zumindest empfehlen, da man sonst wahrscheinlich sehr schnell lauter Teigbröckchen im Zimtzucker hat.

Zum Plattdrücken der Kugeln hab ich übrigens die Finger genommen und keinen Löffel oder Ähnliches, also einfach ein bisschen die Kugeln in der Hand flach drücken, bevor oder wenn man sie aufs Blech legt.

Ich denke, die Bällchen sollten nicht mehr als 1-1,5 cm Durchmesser haben, denn dadurch, dass der Teig recht weich ist, läuft er ziemlich auseinander im Ofen. Beim ersten Blech klebten dann auch alle Plätzchen aneinander nach dem Backen (das kann man auf dem Foto noch etwas erkennen). Sie ließen sich aber gut wieder voneinander trennen ohne kaputt zu gehen. Beim zweiten Blech haben wir dann mehr Abstand gelassen. Insgesamt hat der Teig für 3 Bleche gereicht, wenn ich mich recht erinnere.


Da man die Snickerdoodles laut Rezept  nicht zu lange im Ofen lassen soll, damit sie nicht hart werden, haben wir sie auch wirklich nur 7-8 Minuten gebacken. Man sollte sie vorsichtig behandeln, denn sie sind so zart, dass sie fast zerfallen. Wir haben sie nach dem Abkühlen in eine Blechdose mit Pergamentpapier gelegt, wie man auf dem ersten Bild sehen kann. Auch zwischen die einzelnen Schichten kann man noch eine Schicht Papier legen, schadet nix!


Geschmacklich sind die Plätzchen so gut wie erhofft geworden, sie schmecken und riechen schön "zimtig" und sind wirklich super lecker! Ich könnte mir auch vorstellen, sie zu anderen Gelegenheiten zu backen, da sie ja nicht sehr typisch weihnachtlich aussehen und sicher auch gut zum Tee oder Kaffee schmecken.


Dienstag, 3. Dezember 2013

Weihnachtsplätzchen: Rückblick & Vorschau

Weihnachten kommt immer näher und ich überlege, was wir dieses Jahr backen. Sich genau an alle Plätzchen der letzten 2-3 Jahre zu erinnern, war gar nicht so einfach.

Wir hatten Basler Brunsli, Walnuss-Kardamom-Baiser, Vanillekipferl und so weiter und so fort. Hier ein bildliches Best-of:

Mehr Fotos und alle Rezepte findet ihr unter dem Label Plätzchen.

Dieses Jahr will ich wie immer ein bisschen Abwechslung rein bringen und bin daher auf der Suche nach neuen Rezepten. In dem von einigen Bloggern zusammengestellten Online-Back-Magazin bzw. e-mag Hilda von letztem Jahr gefällt mir gleich das erste Rezept: Snickerdoodles von feines gemüse. Diese Plätzchen scheinen schnell und leicht zu gehen, und Zimt mag ich sowieso sehr gerne.

Dann gefallen mir noch die Lebkuchen Brownies und die Hildabrötle von Juliane von Schöner Tag noch.

Und klassische Butterplätzchen hat sich mein Freund außerdem noch gewünscht, muss mal das Rezept meiner Mutter raussuchen.

Die diesjährige Hilda hab ich mir noch gar nicht mal angeschaut! Es gibt einfach zu viele lecker Plätzchen ...

Was steht bei euch ganz sicher auf eurer "Back-Liste" für Weihnachten?

Sonntag, 23. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 5: schokoladige Glühwein-Spitzbuben

Zum krönenden Abschluss der diesjährigen Back-Orgie noch ein Rezept von Paules Ki(t)chen, einem Luxemburger Kochblog.

Es sind im Prinzip schokoladige Spitzbuben, also diese runden doppelstöckigen Plätzchen mit Marmelade dazwischen, einem "Lochmuster" im oberen Plätzchen sowie Puderzucker oben drauf. Diese Variante schmeckt wirklich lecker! Die Zubereitung dauert zwar etwas länger (wegen der Kühlzeit des Teiges), ist aber nicht schwer.

Glühweinplätzchen


Montag, 17. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 4, Basler Brunsli

Bisher waren die diesjährigen Plätzchen nicht sehr schokoladig - das wird sich jetzt ändern! Als erste Sorte mit dunklem Teig ein weiteres Rezept aus dem Chili und Ciabatta Blog (daher waren schon die Vanillekipferl und die Glühweinplätzchen, zumindest teilweise) - und auch das ist sehr empfehlenswert!

Vor dem Backen:

Basler Brunsli

Freitag, 14. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 3: Glühweingelee-Doppeldecker

Inspiriert von Kochfrosch Kathi und ihrer Mutter haben wir Glühwein selber gemacht und daraus Gelee hergestellt. Dann ging es weiter mit den Plätzchen. Ist alles nicht schwer, aber schon zeitaufwendig (u.a. weil der Teig mehrere Stunden durchziehen soll).

So sieht am Ende dann das Ergebnis aus:


Donnerstag, 13. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 2: Kardamom-Walnuss-Baiser

Wenn ihr mal Eiweiß übrig habt, hier ein einfaches, schnelles Plätzchenrezept aus der Zeitschrift "meine Familie und ich", Ausgabe 12/2010: Kardamom-Walnuss-Baiser.


Die Farben sehen irgendwie komisch aus, sorry. Der Teller ist wirklich hellblau ... und die Plätzchen leicht hellbraun.

Montag, 3. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei 2012, Teil 1: Vanillekipferl

Vanillekipferl hab ich noch nie selber gebacken - evtl. mal als Kind mit meiner Mutter, aber daran erinnere ich mich nicht genau.

Im Blog der Küchenschabe aus Österreich hab ich dieses traditionelle Rezept gefunden. In den Kommentaren verwies Petra Holzapfel von Chili und Ciabatta auf ihr sehr ähnliches Rezept. Wir haben dann den Mittelweg zwischen beiden gewählt.

Es hat alles gut geklappt und die Kipferl schmecken wirklich super lecker, genau so, wie Vanillekipferl sein sollten!

Beweisfoto:

Vanillekipferl

Für genaues Rezept bitte weiterlesen:

Samstag, 1. Dezember 2012

Weihnachtsplätzchen 2010 & 2011

Bevor wir mit der diesjährigen Weihnachtsbäckerei starten, wollte ich überprüfen, was wir die letzten Jahre so gebacken haben. Leider hab ich nicht allzu viel davon fotografisch festgehalten ... Hier die Ausbeute der letzten beiden Jahre:

Sehen aus wie Spitzbuben, heißen aber Zitronenringe und sind aus einem Extraheft namens "40 himmlische Plätzchen", das in einer freundin 2010 beilag.

Zitronenringe


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