Dienstag, 8. Mai 2012

Frühlingsmarkt

Da die Wetteraussichten für's Wochenende nicht so toll waren (und es dann ja fast durchgehend geschüttet hat), sind wir gleich am Freitag Nachmittag nach der Arbeit auf den Frühlingsmarkt im Schloss Heinersreuth gefahren. Der Ort liegt zwischen Helmbrechts und Presseck und gehört schon zum Landkreis Kulmbach, glaub ich. (Heinersreuth bitte nicht verwechseln, es gibt wohl im Landkreis Bayreuth auch noch einen Ort, der so heißt).

Der Markt mit ca. 50 Ausstellern erstreckte sich ums Schloss und das Ministerhaus herum in schöner grüner Landschaft.

Ich dachte erst, ich würde nix kaufen, hab dann aber doch noch 2 Sachen gefunden. Dazu schreib ich an anderer Stelle noch was. Jetzt erst mal ein paar Bilder.

 Schloss Heinersreuth

 Ministerhaus

Eingangsbereich vorm Schloss

Samstag, 5. Mai 2012

Abstecher nach Potsdam

Bei unserem Berlin-Wochenend-Ausflug haben wir wie gesagt auf dem Rückweg einen Abstecher nach Potsdam gemacht. Auf den ersten Blick wirkt die Stadt sehr verschlafen, obwohl man so etwas Petersdom-ähnliches wie die evang. Nikolaikirche dort nicht erwartet. Riesenkuppel. Ebenfalls am Alten Markt, wo sich diese Kirche befindet, ist das Alte Rathaus. Wird zur Zeit renoviert.



Dann sind wir etwas rumgeirrt, muss ich sagen. Es sind zwar Beschilderungen vorhanden, aber z.B. nicht zur Fußgängerzone. Man muss wissen, dass man sich Richtung Bassinplatz halten sollte, denn von dort geht dann die Fußgängerzone/Einkaufsstraße ab (sie heißt Brandenburger Str.) Richtung Luisenplatz. Ging leider aus unserem Reiseführer nicht hervor. 

Einen "Kanal" gibt es auch, allerdings ist der etwas lächerlich - nämlich ein ausgetrocknetes Bächlein. Naja.



Jedenfalls haben wir das Zentrum dann doch noch gefunden, und da war dann glücklicherweise auch was los, nämlich einerseits so eine Art Tulpenmarkt am erwähnten Bassinplatz bei der St. Peter und Paul Kirche am Rand des holländischen Viertels.

Dann hatten wir auch noch das Glück, dass ab 13 Uhr verkaufsoffen und eine Art Markt entlang der Fußgängerzone war, so dass doch nicht alles so ausgestorben war wie zuerst befürchtet.



Für Schloss Sanssouci war leider keine Zeit. Vielleicht nächstes Mal.

Dienstag, 1. Mai 2012

Berlin! - Teil 2 (Sehenswürdigkeiten)

Also was haben wir uns angeschaut in Berlin? Die üblichen Verdächtigen, würde ich mal sagen.

Vom Hotel konnten wir bequem in ca. 5 Minuten zu den Hackeschen Höfen laufen. Sehr schöne Architektur und viele interessante Läden, z.B. für alles, was man mit den ostdeutschen Ampelmännchen bedrucken kann. Und eine Schokoladenmanufaktur usw. Dass es so viele Höfe sind, war mir gar nicht mehr in Erinnerung (ich war schon mal in Berlin).


Von dort ist es auch nicht weit zum Alexanderplatz sowie der Marienkirche und dem Neptunbrunnen sowie dem Roten Rathaus. Der Kontrast der alten Kirche neben dem Fernsehturm sieht witzig aus. Den Abstecher ins Nikolaiviertel haben wir uns gespart, obwohl es lohnenswert sein soll.


Stattdessen ging es weiter zum Dom. Gegenüber kann man an der Karl Liebknecht Brücke kann man z.B. starten, wenn man eine Fahrt auf der Spree machen will. Für einen Besuch des Pergamon-Museums oder der Nationalgalerie auf der Museumsinsel war die Zeit zu knapp und das Wetter zu schön. Vielleicht ein anderes Mal. Dass die Angie (also unsere Bundeskanzlerin) dort in der Nähe wohnt, haben wir erst später nachgelesen.

Danach vor einem Gebäude der Humboldt-Uni die Straße überquert. Dort ist jetzt Baustelle, ich glaub, das war mal die Oper?? Bin nicht sicher. An der St. Hedwigs-Kathedrale vorbei über die Französische Straße zum Gendarmenmarkt. Sehr schöner Platz. Abstecher in die Galleries Lafayette. Naja. Schick und teuer. Zurück zur Straße Unter den Linden und geradewegs aufs Brandenburger Tor zu. Lässt sich bei dem Touristengewimmel nicht so gut fotografieren, aber das ist wahrscheinlich immer so am Wochenende in Berlin.

Dahinter rechts abgebogen zum Reichstag. Sehr imposant. Von dort sieht man schräg gegenüber das Kanzleramt und den neuen Hauptbahnhof.


Man kann dann mit der wahrscheinlich noch recht neuen und sehr kurzen U-Bahnlinie vom Bundestag zum Hauptbahnhof fahren. Die U-Bahnhaltestelle dort haben wir nicht gefunden. Also mit der S-Bahn weiter, zum Bahnhof Zoo bzw. der Haltestelle Zoologischer Garten. Leider war die Gedächtniskirche komplett von einem Gerüst umgeben wegen Restaurierung. Dann halt KaDeWe. Naja. Schnöselige Verkäufer/innen. An die Genuss-Etage im obersten Stock haben wir leider nicht gedacht. Aber das neue iPad angeschaut. Inzwischen taten die Füße schon ganz schön weh, also sicher nicht zu Fuß zurück zum Hotel. Da einige Bauarbeiten an einer der möglichen U-Bahnstrecken im Gange waren, mussten wir leicht umdisponieren, auch für die Abendplanung, aber viele Wege führen zum Ziel. Uff. Zurück im Hotel. Viel gesehen. Auch mehr Radfahrer als erwartet. Würde ich mich nie trauen in so einer großen Stadt.

Am Sonntag ging es dann noch nach Potsdam. Später mehr.

Samstag, 28. April 2012

Berlin! - Teil 1: Hotel

Wochenende in Berlin. Ankunft Freitag Abend am Rosenthaler Platz in Mitte. Über das all seaons Hotel dort (nicht zu verwechseln mit dem, das Alexanderplatz heißt und somit auch nicht allzu weit entfernt ist) kann ich nur Gutes berichten. Wir haben ca. 4-6 Wochen vorher gebucht und für den flexiblen (also stornierbaren) Tarif für ein Queensize Zimmer 119 Euro pro Nacht gezahlt (bei Buchung direkt auf der all seaons Website).


Bei dieser Kette ist Frühstück immer mit drin, außerdem gibt es auch gratis WLAN in allen Zimmern und man kann kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren usw. Schön ist auch, dass man sich bis 22 Uhr unten im Frühstücksbereich bei den Getränken bedienen darf (Kaffee, Wasser und Tee). Nur die Parkgarage kostet extra, 17 Euro pro Tag.

Unser Zimmer war ganz oben im 7. Stock mit Panoramafenster bzw. quasi 180 Grad Aussicht geradewegs auf den Fernsehturm und Umgebung.


Die Hoteleinrichtung ist sehr farbenfroh gestaltet - von dunkelrot über türkis und gelb usw. Sowas gefällt mir sehr gut, ist aber evtl. nicht jedermanns Sache, obwohl bei den Gästen alle Altersgruppen und Nationalitäten  vertreten waren.

Wer sehr geräuschempfindlich ist, sollte sich vielleicht nicht unbedingt ein Hotel am ziemlich belebten Rosenthaler Platz aussuchen, da die Straßenbahn, die dort fährt, jedesmal beim um die Kurve biegen rumpelt wie das Donnergrollen eines Gewitters.

Sehr vorteilhaft dort ist aber die gute Verkehrslage. Neben der erwähnten Straßenbahn gibt es auch eine U-Bahn-Haltestelle (Linie 8) sowie Bushaltestellen. Der Alexanderplatz und die Hackeschen Höfe lassen sich bequem zu Fuß erreichen.

Auch die Auswahl an Essensmöglichkeiten in direkter Umgebung ist riesig - diverse asisatische Restaurants und Imbisse sowie Italiener, Japaner, Dönerläden, Eisdielen und vieles mehr. Wir waren im Due Scalini (einem Mini-Italiener, wo das Essen ganz frisch von den 2 Mitarbeitern zubereitet wird) und im Fam Dang (einem etwas schickeren vietnamesischen Lokal, wo es ebenfalls sehr lecker war). Beide befinden sich in der Torstraße.

Soweit zum Hotel und seiner Umgebung. Zu den Sehenswürdigkeiten komme ich im nächsten Teil dieses "Reiseberichts".

Freitag, 20. April 2012

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